Kristina Inhof zählt zu den bekannten Gesichtern des österreichischen Fernsehens. Die gebürtige Niederösterreicherin verbindet Sportjournalismus mit Moderation und ist insbesondere durch ihre Arbeit für den ORF einem breiten Publikum bekannt. Fußball, große Live-Sendungen und Unterhaltung gehören ebenso zu ihrem beruflichen Alltag wie Interviews und Sportberichte. Auch abseits des Fernsehens hat sich in den vergangenen Jahren einiges verändert: Die Moderatorin ist Mutter geworden und hat ihre langjährige Beziehung zu Georg Lauscha weiterentwickelt. Dieser Artikel gibt einen Überblick über ihre Herkunft, Ausbildung, Karriere, Familie und die wichtigsten Stationen ihres bisherigen Weges.
Quick Bio: Kristina Inhof im Überblick
| Merkmal | Information |
|---|---|
| Name | Kristina Inhof |
| Geburtsdatum | 1. Oktober 1988 |
| Geburtsort | Mödling, Niederösterreich |
| Alter | 37 Jahre im Jahr 2026 |
| Beruf | Fernsehmoderatorin und Sportjournalistin |
| Arbeitgeber | ORF |
| Ausbildung | Sportwissenschaft und Sportmanagement |
| Studium | Universität Wien |
| Partner/Ehemann | Georg Lauscha |
| Kind | Tochter Lena |
| Geburtsjahr der Tochter | 2024 |
| Bekannt durch | ORF-Sport, Fußball, „Dancing Stars“, „Die große Chance der Chöre“ |
| Wohnregion | Niederösterreich |
Die biografischen Eckdaten werden unter anderem von News.at und dem ORF bestätigt.
Who is Kristina Inhof?
Wer wissen möchte, who is Kristina Inhof, findet in ihr vor allem eine österreichische Fernsehmoderatorin und Sportjournalistin. Ihre berufliche Laufbahn ist eng mit dem Sport verbunden, gleichzeitig hat sie sich auch als Moderatorin von Unterhaltungssendungen etabliert.
Geboren wurde sie am 1. Oktober 1988 in Mödling. Dort wuchs sie gemeinsam mit ihren Eltern und einem jüngeren Bruder auf. Sport spielte bereits in ihrer Kindheit eine wichtige Rolle. Neben Skifahren und Tennis entwickelte sie eine besondere Leidenschaft für Handball und spielte während ihrer Schulzeit bei Hypo Niederösterreich.
Schon während ihrer Schulzeit entdeckte sie ihre Begeisterung für das Präsentieren. Nach der Matura an der Vienna Business School im Jahr 2008 studierte sie Sportwissenschaften mit Schwerpunkt Sportmanagement an der Universität Wien. 2012 schloss sie ihr Bachelorstudium ab. Zusätzlich absolvierte sie die WIFI-Medienakademie. Ein Auslandssemester führte sie an die Universität Las Palmas de Gran Canaria.
Der Weg von ersten Medienerfahrungen zum ORF
Ihre ersten praktischen Erfahrungen sammelte Inhof bereits während des Studiums bei Radio und Fernsehen. Ihre eigentliche TV-Karriere begann 2011 bei einem Wiener Lokal-TV-Sender. Danach war sie bei PULS 4 als Co-Moderatorin von Champions-League-Spielen tätig.
2015 führte ihr beruflicher Weg zunächst nach Deutschland zu Sky Deutschland. Dort konnte sie weitere Erfahrungen als Moderatorin sammeln. Anschließend folgte der Schritt zum ORF, wo sie zunächst auch im Unterhaltungsbereich eingesetzt wurde.
Eine wichtige frühe Aufgabe beim ORF war die Moderation von „Die große Chance der Chöre“ gemeinsam mit Andi Knoll. Auch die zweite Staffel wurde von ihr begleitet. Damit zeigte sich bereits, dass ihre beruflichen Interessen nicht ausschließlich auf Sport beschränkt waren.
Kristina Inhof als Fußball-Moderatorin
Besonders stark ist ihr Profil im Bereich Fußball. Im Februar 2016 war sie erstmals als sogenannte Field-Reporterin bei der Bundesliga-Partie Admira gegen Salzburg im Einsatz. Dabei interviewte sie Spieler und Trainer direkt am Spielfeldrand.
Seitdem entwickelte sie sich zu einem festen Bestandteil der ORF-Sportberichterstattung. Zu ihren Tätigkeiten gehören Moderation, Interviews und die Begleitung wichtiger Fußballübertragungen. Auch das monatliche Frauen-Fußball-Magazin auf ORF SPORT + gehört zu ihren Aufgaben.
Seit August 2026 ist sie außerdem eine der Stamm-Moderatorinnen von „Fußball am Sonntag“. Das ORF-Format widmet sich der österreichischen Bundesliga, der 2. Liga und der Frauen-Fußball-Bundesliga. Zum Kernteam der Sendung gehören neben Inhof unter anderem Thomas Seidl, Christian Diendorfer und Rainer Pariasek.
Auch Unterhaltung gehört zu ihrer Karriere
Ob Fußballstadion oder große Unterhaltungsshow – Inhof hat in beiden Bereichen Erfahrung gesammelt. Neben Sportformaten präsentierte sie unter anderem die Höhepunkte des Wiener Opernballs und war bei verschiedenen ORF-Unterhaltungssendungen zu sehen.
Besonders prägend war ihre Verbindung zu „Dancing Stars“. 2020 sprang sie kurzfristig für Mirjam Weichselbraun ein und moderierte die Tanzshow gemeinsam mit Klaus Eberhartinger. Diese Aufgabe machte sie auch bei Zuschauerinnen und Zuschauern bekannt, die weniger Interesse an Fußball hatten.
Ein Jahr später wechselte sie vom Moderationspult auf das Tanzparkett. Bei „Dancing Stars“ 2021 trat sie selbst als prominente Kandidatin an. Ihr Tanzpartner war Dimitar Stefanin. Das Paar erreichte das Finale und belegte dort den dritten Platz.
Auszeichnungen für ihre journalistische Arbeit
Ihre Leistungen im Sportjournalismus wurden mehrfach ausgezeichnet. Im Dezember 2025 wurde Inhof vom Branchenmagazin „Österreichs Journalist“ erneut als Sportjournalistin des Jahres geehrt. Es war bereits ihre dritte Auszeichnung in dieser Kategorie nach 2021 und 2023.
Damit gehört sie zu den etablierten österreichischen Journalistinnen im Sportbereich. Ihre Tätigkeit beschränkt sich dabei nicht auf die reine Moderation: Interviews, Live-Berichterstattung und die Vermittlung sportlicher Ereignisse sind wichtige Bestandteile ihrer Arbeit.
Kristina Inhof und Georg Lauscha
Auch das Privatleben der Moderatorin steht immer wieder im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Kristina Inhof und Georg Lauscha kennen sich bereits seit ihrer Schulzeit. Beide absolvierten gemeinsam die Matura und blieben auch danach miteinander verbunden.
Lauscha war früher professioneller Radsportler und wurde 2007 österreichischer Staatsmeister im Scratch. Später wechselte er in die Wirtschaft. In einem Porträt aus dem Jahr 2024 bezeichnete Inhof ihren langjährigen Partner als wichtige Unterstützung in ihrem Leben und ihrer beruflichen Entwicklung.
Im April 2023 wurde bekannt, dass sich das Paar verlobt hatte. Zu diesem Zeitpunkt war noch kein Hochzeitstermin öffentlich bekannt.
Für aktuelle Angaben zum Familienstand sollte man allerdings auf zeitnahe Quellen achten, da ältere Biografien den damaligen Stand wiedergeben und sich private Verhältnisse verändern können.
Kristina Inhof Kind: Tochter Lena
2024 wurde Kristina Inhof erstmals Mutter. Ende April kam ihre Tochter Lena zur Welt. Die Moderatorin machte die Nachricht selbst öffentlich und teilte einen persönlichen Einblick in diese neue Lebensphase.
Auch Medien berichteten über die Geburt. Wenige Wochen später gab Inhof einen kleinen Einblick in ihren Alltag als Mutter und beschrieb diese Zeit als schön, aber gleichzeitig sehr anstrengend.
Die Familie hält ihr Privatleben grundsätzlich eher zurückhaltend. Gelegentlich veröffentlicht Inhof jedoch Fotos und kurze Einblicke in ihren Alltag. 2025 wurde beispielsweise über einen gemeinsamen Besuch im Tiergarten Schönbrunn berichtet.
Kristina Inhof Gehalt: Was ist bekannt?
Beim Thema Kristina Inhof Gehalt sollte zwischen belegbaren Informationen und Spekulationen unterschieden werden. Eine offiziell bestätigte konkrete Summe zu ihrem persönlichen Einkommen ist öffentlich nicht bekannt.
Als ORF-Moderatorin und Sportjournalistin ist sie in verschiedenen Bereichen tätig und übernimmt unterschiedliche Moderationsaufgaben. Daraus lässt sich jedoch kein verlässlicher individueller Gehaltsbetrag ableiten. Angaben, die im Internet ohne nachvollziehbare Quelle konkrete Summen nennen, sollten daher mit Vorsicht betrachtet werden.
Größe, ungeschminkt und Krankheit
Auch zu Themen wie Kristina Inhof Größe finden sich im Internet unterschiedliche Angaben. Eine offiziell bestätigte Körpergröße ist jedoch nicht verlässlich dokumentiert. Deshalb sollte man Schätzwerte nicht als Tatsache präsentieren.
Der Suchbegriff „Kristina Inhof ungeschminkt“ bezieht sich dagegen vor allem auf ihr natürliches Auftreten und private Fotos. In einem Interview betonte sie selbst Authentizität und Natürlichkeit als persönliche Stärken.
Beim Thema Kristina Inhof Krankheit gilt besondere Zurückhaltung. Es gibt keine belastbare öffentlich bestätigte Information, die eine bestimmte Erkrankung belegt. Entsprechende Spekulationen sollten deshalb nicht als Fakten dargestellt werden.
Eine Karriere zwischen Sport und Unterhaltung
Die berufliche Entwicklung von Kristina Inhof zeigt, wie vielseitig moderne Fernsehmoderation sein kann. Sie begann mit ersten Medienerfahrungen, studierte Sportwissenschaft und arbeitete sich über Lokalfernsehen und Privatsender in die österreichische Sportberichterstattung vor.
Heute verbindet sie Fußball, Sportjournalismus und Unterhaltung. Besonders bemerkenswert ist dabei der Wechsel zwischen unterschiedlichen Formaten: Sie kann ein Fußballspiel vom Spielfeldrand begleiten, Interviews führen, eine Sport-Sendung präsentieren oder eine große Unterhaltungsshow moderieren.
Auch privat hat sich ihr Leben in den vergangenen Jahren weiterentwickelt. Mit ihrer Tochter Lena und ihrem langjährigen Partner beziehungsweise Ehemann Georg Lauscha bildet die Familie einen wichtigen Teil ihres Lebens außerhalb des Fernsehens. Beruflich bleibt der ORF-Sport weiterhin ein zentraler Schwerpunkt.
Wer sich für österreichische TV-Persönlichkeiten und ihre Karrierewege interessiert, findet bei Zeit Heute weitere informative Porträts und Hintergrundberichte über bekannte Namen aus Fernsehen, Sport und Medien.
